Was eine Orientierungszeit ausmacht
Eine Orientierungszeit ist viel mehr als eine Pause. Du verbringst drei bis elf Monate mit anderen jungen Menschen, lebst gemeinsam, lernst auf deine Weise und findest heraus, was dir wichtig ist und wie wir unsere Gesellschaft und Zukunft aktiv gestalten können!
Dabei hast du Raum dich jenseits von Noten und Bewertungen kennen zu lernen und findest zu innerer Klarheit und Stärke.

Zeit für’s Leben
Viele Angebote sind mehrere Monate am Stück. Lang genug, um wirklich anzukommen und herauszufinden, was dich bewegt. Es gibt aber auch kürzere Angebote wie Camps oder Wochenenden.

Gemeinschaft erleben
Auf einem Hof, in einem Bildungshaus, in einem Gemeinschaftsort. Immer mit anderen jungen Menschen, die ähnliche Fragen und Themen mitbringen. Begleitet von Mentor:innen und Menschen die das Programm gestalten.

Erfahrungen sammeln
Manche Orientierungszeiten haben bestimmte Themen besonders im Fokus: Landwirtschaft, Handwerk, Glaube, Kommunikation und andere. Dabei gibt es Raum zum mitarbeiten, mitgestalten, mitdenken. Praktisches erleben und erfahren steht im Fokus.
Schau, was andere sagen:
„Ich habe gelernt: Wenn man einmal anfängt, sich selber besser kennenzulernen, hört man damit so schnell nicht wieder auf. Es ist nicht immer einfach, aber es macht das Leben reicher und lebendiger.“
Mio, Teilnehmer des Bachelor of Being


„Traut euch, euch mit euch selbst und eurem Leben intensiv auseinanderzusetzen! Im normalen Schul- oder Berufsalltag ist dafür meist keine Zeit. Denn in euch selbst und eurem Leben steckt viel mehr Potenzial als ihr vielleicht denkt.“
Julia, Teilnehmerin des Felixianum
„Ich bin auf der Suche nach meinem Zuhause! Und ich hab eine Idee davon bekommen, dass es in mir ist. Das fühlt sich immer größer und klarer an, wenn ich mich selbst erlebe und das machen wir hier: uns ausprobieren in Gemeinschaft, in Praxisprojekten und in meinen eigenen Ausdruck finden.“
Jonas R., Teilnehmer des Zukunftsjahrs











